Alles rund um das Haustier: Katze !

Katzen sind mindestens so vielfältig wie Menschen, nicht nur optisch lassen sich Unterschiede fest machen, auch der Charakter der Katzen ist höchst unterschiedlich und individuell. Die Entscheidung für die “richtige” Katze zu treffen ist nicht unbedingt einfach und vor allem von den individuellen Vorlieben abhängig. Die gewöhnliche Hauskatze ist in der Regel aus einer Zufallspaarung entstanden, weshalb sie in Aussehen und Wesensart unterschiedliche sein können. Wer nach einer Haushaltskatze sucht, der wird in Kleinanzeigen und im Tierheim fündig. Rassekatzen müssen in der Regel beim Züchter käuflich erworben werden.

Der Körperbau der Katze

Bei einer Katze handelt es sich um einen sogenannten Zehengänger, vor allem die Sprungkraft der Katze ist einzigartig. Fünf mal so hoch kann die Katze springen, wie sie Groß ist und das sogar aus dem Stand. Bezeichnend für die Vorderbeine steht, dass diese nicht durch Knochen, sondern durch Muskeln und Sehnen miteinander verbunden sind. Gerade beim Klettern können Katzen aus diesem Grund überzeugen und mit ihrer hohen Beweglichkeit punkten. Das Fell der Katze umhüllt den Körper, es hat eine Schutzfunktion bei Hitze und Kälte, auch gegen Verletzungen schützt die Haarbracht die Katze. Durch Talgdrüsen verteilen Katzen Fett in ihrem Fell, wodurch es besonders bei Regen und Schnee zu einem “Lotusblüten-Effekt” kommt. Das Fell der Katze kann, je nach Rasse unterschiedlich sein. Das Fell einer freilebenden Katze ist anders, als das der reinen Wohnkatze. Die freilebende Katze hat ein dichtes Unterfell, da sie auch bei Kälte gut geschützt sein muss, bei der Haushaltskatze ist das Unterfell hingegen weniger ausgeprägt.

Die Rassen

Grundlegend ist zwischen kurz- und halblanghaarigen sowie langhaarigen Rassen zu unterscheiden. Rassenkatzen unterscheiden sich in so fern von einer normalen Hauskatze, dass ihre Erbfaktoren ein klares Muster abbilden. Damit eine Katze als rassig bezeichnet werden kann, muss sie den offiziellen Vorgaben von Vereinigungen, wie zum Beispiel der Federation Internationale Feling o.ä. entsprechen. Wichtigste Kriterien sind vor allem der Körperbau und die Felllänge, auch anhand de Augen und der Fellfärbung lassen sich Katzen kategorisieren.

Katzenhaltung – Die Ernährung

Die Ernährung spielt bei der Katzenhaltung eine wichtige Rolle. Die Katze benötigt geregelte Mahlzeiten. Mindestens zwei Mal am Tag muss die Katze gefüttert werden, bestmöglich sollte morgens und abends gefüttert werden. Die Katze ist ein Fleischfresser, als umherstreifender Jäger findet die Katze im Beutetier alles was sie eigentlich benötigt. Wer füttert und z.B. eine Hauskatze hält, kann heute beim Futter auf unterschiedlichste Hersteller, Produkte und Zusammensetzungen zurückgreifen. Von Nahrung mit hohem Muskelfleischanteil bis zu Innereien findet sich für Katzen sehr viel. Knochen und Fette, sowie Mineralstoffe und Spurenelemente, werden den Gerichten zugesetzt, sodass die Katze bestmöglich versorgt wird. Bei der Art des Futters muss vor allem zwischen Trocken- und Nassfutter unterschieden werden. Wer mit Trockenfutter füttert, muss unbedingt darauf achten, dass die Katze genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Das Nassfutter weißt hingegen eine gewisse Menge an Flüssigkeit auf, jedoch ist auch hier eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr unbedingt einzuhalten.

Katzen spielen gerne

Ein Katzen- bzw. Kratzbaum ist für Katzen unerlässlich. Katzen können sich hier reiben und ihre Krallen und Zähne erproben. Katzenspielzeug sollte in keinem Haushalt fehlen, denn mit dem passenden Zubehör lässt sich der Katze ein angenehmes Umfeld mit wenigen Mitteln schaffen.
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Bild: ©Jewgenia Stasiok  / pixelio.de

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